Onlineshop B2C

- Warenverkauf über das Internet
- Onlineshop oder nur Website
- inkl. Widerrufsbelehrung
- Zielgruppe Verbraucher

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Amazon, Ebay, etc.

- Warenverkaufsplattformen wie:   Amazon, Ebay, Dawanda,
  Hood oder Etsy
- Zielgruppe Verbraucher

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Vermittlungsportal Loading...

- reine Vermittlungstätigkeit
- nicht selbst Anbieter der vermittelten
  Waren bzw. Dienstleistungen
- Ausrichtung B2C oder B2B

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Kostenloses Portal

- z.B. Forum, BLOG
- Sie nehmen keine Gebühren
- Nutzer können ggf. Inhalte posten
- Ausrichtung B2C oder B2B

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Webdesigner

- Webdesigner oder Werbeagentur
- Design, SEO, Texte für Kunden
- Vertragsschluss offline oder online
- Ausrichtung B2C oder B2B

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Dienstleister B2C

- Dienstleister
- Werkleister (ohne Bauwesen)
- Vertragsschluss online oder offline
- Zielgruppe Verbraucher

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Handel B2B

- Verkauf von Waren/Produkten
- Groß- oder Einzelhandel
- Vertragsschluss offline oder online
- Zielgruppe Unternehmen

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Dienstleister B2B

- Dienstleister
- Werkleister (ohne Bauwesen)
- Vertragsschluss online oder offline
- Zielgruppe Unternehmen

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Sonstige Rechtstexte

Sie sind sich nicht sicher, welches der Pakete für Ihr Projekt / Unternehmen passend ist? Kein Problem, hier geht es zu einem individuellen Angebot.

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Warum AGB überhaupt "erstellen" lassen?

Sie können AGB (fälschlicherweise oft auch AGBs genannt, obwohl dieser Plural nur richtig wäre, wenn Sie mehrere verschiedene Allgemeine Geschäftsbedingungen, also AGB, nutzen würden), selbst erstellen und hierfür die im Internet vorhandenen Muster-AGB oder AGB-Generatoren nutzen. Im Bereich der reinen Onlineshops für Privatkunden bzw. der Verkäufe über Ebay, Amazon, Dawande und ähnliche Plattformen mag dies selbst für rechtliche Laien durchaus möglich sein. Aber Sie müssen hierbei sicher sein, dass die verwendete Vorlage der aktuellen Rechtslage entspricht und auch tatsächlich für Ihr Angebot passend ist. Denn gerade im Bereich des Handels B2C ist alles dergestalt reglementiert, dass jede verwendete veraltete Klausel zugleich ein erhebliches Abmahnrisiko in sich birgt. Darüber hinaus müssen Sie auch selbst sicherstellen, dass Sie nicht nur aktuell gültige und passende AGB erstellt haben, sondern dass diese und die weiteren Rechtstexte wie z.B. die Widerrufsbelehrung und das Musterwiderrufsformular an der richtigen Stelle in Ihren Geschäftsablauf eingebunden sind.

Je interessanter und individueller Ihr Geschäftsmodell bzw. Ihre Angebote sind, desto komplizierter und vielschichter werden oft auch die erforderlichen Rechtstexte sein. Es wird also mit steigernder Individualität immer unwahrscheinlicher, dass Sie als juristischer Laie überhaupt in der Lage sind vollständige und rechtssichere AGB für Ihr Unternehmen zu erstellen. Diese je nach Zielrichtung Ihres Unternehmens und Art und Weise Ihres Geschäftsmodells unterschiedliche Komplexität und mögliche Individualität der AGB berücksichtigt auch die Preisgestaltung der verschiedenen Angeobte meiner Kanzlei. Hin von dem relativ streng reglementierten Verkauf via Ebay als günstiges Pauschalangebot hin zur Dienstleistung B2B als mit am meisten zu berücksichtigenden Regelungsmöglichkeiten und damit am oberen Ende der Preisgestaltung angesetztem Angebot.

Sie können gern selbst experimentieren mit dem Wissen aus dem Internet selbst AGB zu erstellen, aber ich empfehle statt zu experimentieren lieber gleich profesionell die erforderlichen Rechtstexte und vor allem die AGB durch meine Kanzlei erstellen zu lassen. Denn wenn Sie meine Kanzlei Ihre AGB erstellen lassen, erhalten Sie nicht nur AGB, welche der aktuellen Rechtslage entsprechen, sondern es wird auch geprüft, ob die Einbindung der AGB und der weiteren Rechtstexte in Ihren Geschäftsablauf rechtssicher und zutreffend ist. Nur wenn dies auch der Fall ist, können Sie wirklich Abmahnsicherheit haben.

Warum AGB "vom Anwalt" erstellen lassen?

Vereine, Verbände oder sonstige Organisationen können Ihnen sicherlich AGB erstellen bzw. Ihnen deren AGB und Klauseln überbürden. Ob diese dann aber wirklich für Ihren Einzelfall passend sind, bezweifle ich auf Grund der sehr starken Rationalisierung, welche für die Wirtschaftlichkeit entsprechender Organisationen erforderlich sind. Je komplexer oder individueller Ihr Unternehmen bzw. Ihr Geschäftskonzept ist, desto weniger werden die entsprechenden Vorlagen passend sein. Wenn Sie aber einen Rechtsanwalt, also im Idealfall mich :-) , mit der Erstellung Ihrer AGB beauftragten, dann wird zunächst der Bedarf an Klauseln für Ihr Unternehmen an Hand Ihrers Geschäftsablaufes und Unternehmenskonzepts geprüft und dann werden hierfür die AGB erstellt. Dieser erste Entwurf wird dann mit Ihnen durchgegangen bzw. Sie können hierzu Fragen oder Änderungswünsche darlegen, so dass Sie als Ergebnis des gemeinsamen Prozesses perfekt für Sie passende und individuell für Sie erstellte AGB zur Verfügung haben.

Denn AGB sind nur dann wirklich passend erstellt, wenn Ihr Unternehmen bzw. Sie als Unternehmer die AGB auch zu 100% verstanden haben und diese in Ihrem Unternehmen auch angewendet werden. Denn was nützen an sich tolle AGB, wenn diese überhaupt nicht mit der Realität des Geschäftsablaufes in Ihrem Unternehmen übereinstimmen.

Und auch bei der nach der Erstellung der AGB erforderlichen Eindindung der Rechtstexte in Ihren Geschäftsablauf stehe ich Ihnen als Rechtsanwalt mit Rat zur Seite. Im Anschluss an die erfolgte Einbindung prüft der Rechtsanwalt im Idealfall noch den entsprechenden Geschäftsablauf (z.B. durch eine Testbestellung) um sicherzustellen, dass die richtigen Texte an der richtigen Stelle und zur richtigen Zeit angezeit und übersandt werden. Denn erst dann haben Sie wirklich perfekte AGB.

Wenn Ihre AGB durch einen Rechtsanwalt erstellt wurden, haben Sie auch in der Zukunft einen rechtlich versierten Ansprechpartner, der Ihre AGB und Ihr Unternehmen kennt. Auf diesen Service und diese Individualität im Zusammenhang mit der AGB-Erstellung durch einen Rechtsanwalt sollten Sie nicht verzichten.

Sind AGB überhaupt notwendig?

Eine gesetzliche Pflicht zur Verwendung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen gibt es nicht. Wenn keine AGB vorliegen, dann gilt das gesetzlich Geregelte. Aber Allgemeine Geschäftsbedingungen geben dem Anbieter Möglichkeiten, Haftungsrisiken auszuschließen und den Vertrag seinen Wünschen anzupassen.

Da im Internethandel die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von jedermann eingesehen werden können, erhöht jede Klausel das Risiko einer fehlerhaften Regelung und somit das Risiko deswegen abgemahnt zu werden. Deswegen raten wir dringend nur die wirklich erforderlichen Regelungen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen aufzunehmen. Andererseits müssen Sie vor allem im Rahmen des Onlinehandels mit Verbrauchern eine Vielzahl von Informationspflichten einhalten. Diese Informationspflichten kann man wunderbar im Rahmen der AGB erfüllen, so dass schon deswegen es empfehlenswert ist die Informationen nicht einfach in den einzelnen Angeboten auf der Internetseite zu verteilen, sondern zusammengefasst im Rahmen der AGB zu geben.

Bei der Verwendung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB bzw. fälschlicherweise auch AGBs genannt) ist grundsätzlich zwischen dem Rechtsverkehr mit Verbrauchern und dem mit sonstigen Vertragspartnern zu unterscheiden. Viele Allgemeine Geschäftsbedingungen sind daher so gestaltet, dass zunächst Regelungen für alle Kunden aufgeführt sind und dann jeweils die für spezifizierte Kundengruppen, wie Unternehmer oder Verbraucher, die die entsprechenden Besonderheiten berücksichtigen.

Wir empfehlen schon aus Gründen der Übersichtlichkeit und Transparenz grundsätzlich zwei separate Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) vorzuhalten. Ausnahmen gelten lediglich für solche Händler, die fast ausschließlich an Verbraucher verkaufen, in diesem Fall kann fast gänzlich auf die Berücksichtigung von Unternehmern verzichtet werden (außer natürlich im Rahmen der Widerrufsbelehrung).




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